Der Radklassiker am Rhein:

103. Rund um Köln – 1. und 2. Juni 2019

Baptiste Planckaert gewinnt die 103. Austragung von Rund um Köln

Baptiste Planckaert feiert nach einem «Vollgasrennen» den größten Erfolg seiner Karriere, Christoph Pfingsten ist nach 206,6 Kilometer so nah dran wie nie – zufrieden waren am Ende beide. «Das war ein hartes Rennen», so Planckaert. «Es war sehr schnell von Anfang an, es gab sehr viel Unruhe und nie Kontrolle über das Rennen,» bilanziert der 30-jährige Belgier. Schon im Jahr 2010 war der Profi vom Team Wallonie-Bruxelles in Köln und hatte nur gute Erinnerungen – jetzt dürften sie noch besser sein. Zumal er seinen Sieg gleich mit der Familie feiern kann. Frau Anke gehört mit den zwei kleinen Kindern zu den ersten Gratulanten im Zielbereich. «Sie hatten dieses Wochenende Zeit und wir hatten sonst keine Supporter hier, so war es natürlich perfekt.»

Der Potsdamer Christoph Pfingsten hadert nach dem Rennen nur kurz mit seinem Schicksal. «Vielleicht hätte ich einen Tick später fahren sollen, die Enttäuschung ist natürlich da, aber wichtig ist, die Form ist da. Ich bin parat für die Dauphiné.» Mit Vorjahressieger Sam Bennett und Andreas Schillinger bei seiner zehnten Teilnahme bei Rund um Köln war das Team BORA – hansgrohe gleich mit drei Fahrern in der anfängliche großen Spitzengruppe mit fast allen Favoriten dabei, am Ende hatte es der 31-jährige Pfingsten in der Hand, in die Fußstapfen des Iren Bennetts zu treten. Aber auf der Zielgeraden war Planckaert zu stark. «Und ganz ehrlich, die Berge heute taten auch richtig weg, wir sind von Anfang an Vollgas gefahren. Ich wusste, dass es frühe Angriffe geben würde – aber so früh?», so Pfingsten. «Nils Politt ist gleich in den ersten Berg voll reingefahren und auch später, als die Gruppe stand, hat das Gespringe extrem früh angefangen – und das Wetter hat es nochmals schwer gemacht. So eine Hitze hatten wir zuletzt bei den Rennen in Europa nicht. Das war jetzt eine ganz schöne Umstellung.»

Lionel Taminiaux als Dritter machte am Rheinauhafen den belgischen Feiertag für sein Team Wallonie-Bruxelles komplett – und fing dabei Lokalmatador und Mitfavorit Nils Politt noch ab. Der 25-Jährige vom Team Katusha Alpecin, in diesem Jahr bereits Zweiter von Paris-Roubaix und im vergangenen Jahr Etappensieger bei der Deutschland Tour, war im Finale auf sich allein gestellt und hatte den Angriffen der Konkurrenz nach einem kräftezehrenden Ausscheidungsrennen nichts mehr entgegen zu setzen. Mit dem Australier Nathan Haas stand trotzdem noch ein Fahrer des Team Katusha Alpecin auf dem Podium. Der 30-Jährige gewann die Bergwertung. Sieger der Sprintwertung wurde Lionel Taminiaux.

Alexander Donike zog als Organisationsleiter eine durchweg positive Bilanz seiner Premiere in der ersten Reihe der Rennverantwortlichen. «Es war eine schöne Veranstaltung, ein toller Renntag, es gab wenig Zwischenfälle im ŠKODA Velodom und einen sehr guten Sieger aus einem starken Team. Ich glaube, wir können zufrieden sein. Jetzt beginnen die Vorbereitungen für das nächste Jahr.» Für den ŠKODA Velodom waren insgesamt 4172 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeldet. Die 104. Austragung von Rund um Köln findet am 14. Juni 2020 statt.

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Kolibri-Frontmann Sascha Kramer im Rheinauhafen

Dieser Auftritt garantiert Stimmung pur beim Radsportfest am Rhein. Erstmals wird am 2. Juni auch Kolibri-Frontmann Sascha Kramer im Rahmen des Radklassikers auftreten. Von 14 bis 15 Uhr verspricht der Sänger, der seit 2016 Teil der Gruppe ist, Party pur auf dem Harry-Blum-Platz. Das Mitglied der legendären «Les Humphreys Singers» wird so unter anderem für das «Wurm-Up» zum Finale der Profis sorgen. Wie generell bei Rund um Köln ist auch der Eintritt zu dem Konzert mit Sascha Kramer frei.

Das Rennen der Profis: Sam Bennett zum Dritten oder Heimsieg?

Die Startnummer ist Bürde und Ehre zugleich: Standesgemäß mit der «1» geht Vorjahressieger Sam Bennett als einer der Top-Favoriten auf den Sieg in die 103. Austragung des Radklassikers Rund um Köln. Den Iren vom deutschen Team BORA – hansgrohe, der im vergangenen Jahr und schon 2014 auf der Zielgerade am Rheinauhafen triumphieren konnte, erwartet allerdings starke Konkurrenz. Angeführt wird diese von den zwei deutschen Klassikerspezialisten Nils Politt, in diesem Jahr unter anderem bereits Zweiter bei Paris-Roubaix, und Rick Zabel. Die Teamkollegen in der Mannschaft Katusha Alpecin werden am 2. Juni alles daran setzen, dass erstmals seit Christian Knees 2006 wieder ein deutscher Fahrer am Ende die Trophäe mit dem Dom in den Kölner Himmel wuchten kann. Unterstützt werden sie unter anderem vom ehemaligen Stunden-Weltrekordler Alex Dowsett aus Großbritannien.

Dafür, dass die 206,6 Kilometer – plus nochmals zehn Kilometer neutralisierte Startphase – bis zum Sprint im Schatten der Kranhäuser keine Spazierfahrt werden, werden unter anderem die jungen deutschen Teams sorgen, die in kompletter Stärke bei Rund um Köln an der Startlinie stärken. «Unser Rennen ist eine der größten Bühnen, die sie bekommen – und das ist ja auch unser Konzept», sagt Alexander Donike, Rennleiter von Rund um Köln. «Internationale Elite und die besten deutschen Nachwuchsfahrer – das ist die Garantie für Spannung. Es gibt da nämlich einige, die das Rennen ungemütlich machen und den ,Großen‘ gehörig in die Suppe spucken wollen.»

In der Startliste von Rund um Köln stehen Bike Aid, Development Team Sunweb, EvoPro Racing, Heizomat Rad-Net, Herrmann Radteam, LKT Team Brandenburg, Maloja Pushbikers, Team P&S Metalltechnik, Dauner D&DQ-Akkon, Team Lotto - Kern Haus und das Team Sauerland NRW p/b SKS GERMANY. Aus dem Ausland kommen neben BORA - hansgrohe und dem Team Katusha Alpecin noch Gazprom-RusVelo, Israel Cycling Academy, Roompot - Charles, Sport Vlaanderen - Baloise, Wallonie-Bruxelles, Adria Mobil und das Team Vorarlberg Santic zum Radsportfest am Rhein. «Wir sind gespannt, wer bei diesem Radsportfest am Ende am meisten zu feiern hat», so Donike. «Geschenke gibt‘s sicher keine. Und auch wenn auf dem Papier natürlich Bennett, Politt und Zabel die großen Favoriten sind – das macht die Aufgabe keineswegs einfacher.»

Das Rennen der Profis startet am 2. Juni zum zweiten Mal mit einer Fahrt mitten durch den Rheinauhafen. Nach der Präsentation vor dem Hafenamt, die um 9 Uhr beginnt, fällt um 10.35 Uhr der Startschuss für die neutralisierte Fahrt Richtung Schokoladenmuseum, wo das Feld der 20 Mannschaften über Kölns älteste Brücke, die Drehbrücke zum Rheinauhafen, Richtung Deutzer Brücke Fahrt aufnimmt. Zurück auf der Zielrunde über die Severinsbrücke und entlang des Rheinauhafens wird die Spitze des Rennens gegen 15.15 Uhr erwartet.

 

[Startliste Rund um Köln 2019]

Rund um Köln: Faszination Radsport pur

Rund um Köln, das heisst am 2. Juni Fastzination Radsport pur in Köln und im Bergischen Land. Hier gibt's alle drei Strecken von ŠKODA Velodom und Rund um Köln im Überblick. Wo verfolgst Du das Rennen am 2. Juni?

Kletterer gesucht: ABUS-Bergwertung

Jetzt gilt‘s: Die Steigung am Altenberger Dom ist nicht nur neu Teil aller Strecken von ŠKODA Velodom und Rund um Köln, sondern bildet auch den Kurs für die erste Bergwertung des ŠKODA Velodom. Präsentiert von ABUS, Nummer eins in Sachen Sicherheitstechnik und Helm-Sponsor des Movistar Teams, nehmen wir vom Fuß des Berges bis zur offiziellen Bergwertung der Profis Deine Zeit – und zeichnen nach dem Rennen für beide Rennen des ŠKODA Velodom die beste Klettererin und den besten Kletterer aus. Zu gewinnen gibt es jeweils einen «ABUS AirBreaker», den neuen Road-Helm für den ambitionierten Radsportler. Entwickelt in enger Abstimmung mit den Fahrern des Movistar Teams bietet er maximale Ventilation bei gleichzeitig sehr guter Aerodynamik und sehr geringem Gewicht. Der Anstieg ab Altenberger Dom gehört zu den neuen Höhepunkten der Strecken des ŠKODA Velodom. «Er ist zwar kürzer als der bisherige Anstieg, aber dafür steiler», verspricht Streckenchef Schneider. Stell Dich der Konkurrenz und zeig, was Du am Berg drauf hast.

Neue Startaufstellung: Dein Plan für Start und Ziel

Alles neu in diesem Jahr: Durch die veränderte Streckenführung auf den ersten Kilometern des ŠKODA Velodom verändert sich auch die Startaufstellung. Bitte beachtet die Planung und den veränderten Aufbau. Informationen über die Zuteilung der Startblöcke gibt es nach Meldeschluss voraussichtlich am 21. Mai.

Von wegen, «Rennen fahren nur Jungs»...

Eine gut gelaunte Ausfahrt geht nur bei Sonne? Von wegen. «Unsere» Frauen haben heute das Gegenteil bewiesen. Bei der zweiten «Frauenrunde», diesmal der offizielle Streckentest, mit Maren Schink vom Blog Ich hasse laufen haben sich die Teilnehmerin durch widrigste Bedingungen gekämpft, um die Runde des ŠKODA Velodom schon einmal vorzutesten – auch wenn das Wetter einige vorzeitig heim getrieben hat unser Kompliment allen Teilnehmerinnen. Wer heute am Start war, muss vor dem ŠKODA Velodom keine Sorge mehr haben.

Strecke 2019: Neu über die Deutzer Brücke und ein paar Extra-Höhenmeter

Die Strecken für Rund um Köln und den ŠKODA Velodom stehen. Mit ein paar kleinen Anpassungen werden die drei Runden für die 103. Austragung des Radklassikers am Rhein zum 2. Juni noch attraktiver. «In der Summe halten wir aber am bewährten Programm fest. Die Achterbahn durch das Bergische Land – das ist die DNA von Rund um Köln», so Alexander Donike, Organisationschef und Rennleiter.

Die erste große Neuerung für alle Strecken gibt‘s in diesem Jahr gleich in Köln. Statt wie bisher über die Mülheimer Brücke führen die zwei Rennen des ŠKODA Velodom wie das Rennen der Profis nun über die Deutzer Brücke. «Damit fällt auch der 560 Meter lange Rheinufertunnel weg», so Streckenplaner Stefan Schneider. «Der gab zwar immer spektakuläre Bilder – aber ohne Tunnel ist die Strecke vor allem für unsere 4500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jedermannrennen nochmals deutlich sicherer geworden.»

Auf der Strecke durch das Bergische Land ist der Anstieg am Altenberger Dom nun neu Teil aller Strecken. «Der ist zwar kürzer als der bisherige Anstieg, aber dafür steiler», verspricht Streckenchef Schneider. Ab Odenthal verlaufen alle drei Strecken statt rechts zunächst links und dann ab Altenberg rechts hinauf nach Neschen, wo wie bisher die erste Sprintwertung für das Rennen der Profis ausgefahren wird.

«Im weiteren Streckenverlauf gibt es für die Hobbyfahrer im ŠKODA Velodom dann keine großen Änderungen mehr», sagt Schneider. «Alle Berge, Abfahrten und natürlich auch der Kopfsteinpflaster-Anstieg am Schloss Bensberg sind wie bisher Teil der Strecke. Dieser Kurs ist gut, warum etwas ändern?»

«Im Profirennen führt die Strecke im weiteren Verlauf ab Spitze neu über Weier und Olpe statt wie bisher über Linde.» Neu geht es auch durch Thier rauf statt runter. «Für die Zuschauer dort sicher nochmals viel interessanter», sagt Schneider. Ein Plus Rund um Köln gibt‘s auch für die Zuschauer in Frielingsdorf. Die Bergwertung am Dimberg bleibt bestehen, neu ist aber eine zusätzliche Schlaufe durch Frielingsdorf. Ein zusätzlicher Anstieg wartet auf die Profis außerdem vor Hochkeppel – dort sind in der Anfahrt auf Vellingen nun ein paar Extra-Höhenmeter zu machen.

«Insgesamt sind es sicher nur Kleinigkeiten und bis auf die neue Streckenführung nur Änderungen kosmetischer Natur», bilanziert Alexander Donike, Organisationschef von Rund um Köln, die Planungen. «Aber das Rennen wird dadurch sicher nicht weniger spannend. Gerade der kurze steile Anstieg am Altenberger Dom macht richtig Spaß, sowohl für die Profis als auch im ŠKODA Velodom. Und die kleinen Änderungen im weiteren Teil des Profirennens könnten für noch mehr Bewegung im Feld sorgen – und an verschiedenen Punkten der Strecke auch für eine Extraportion Rund um Köln für die Zuschauer.»

Pressekonerenz zur Präsentation der Strecken im Schokoladenmuseum

Im Rahmen eines Pressegespräches sind die Strecken für Rund um Köln und ŠKODA Velodom heute vorgestellt worden. Änderungen aufgrund von Baustellen oder andere Gegebenheiten außerhalb unseres Einflussbereiches sind allerdings nicht ausgeschlossen.

Von wegen, «Rennen fahren nur Jungs»...

Ein gelungener Auftakt: Unsere erste «Frauenrunde» zum ŠKODA Velodom war ein gelungener Abend. Spannende Frauen, spannende Geschichten, spannende Fragen – und eine entspannte Runde im Waidmeister. Das macht doch Lust auf mehr. Die nächste Frauenrunde findet dann aber auf dem Rad statt – am 27. April. Die Anmeldung läuft.

ŠKODA Velodom unter Strom

Eine volle Portion Faszination Radsport mit voller Unterstützung: Der ŠKODA Velodom kann am 2. Juni erstmals auch mit einem «Pedelec» gefahren werden. Diese «E-Bikes», bei denen ein Elektromotor das Treten unterstützt, starten auf der kurzen Strecke des ŠKODA Velodom 60 über 67 Kilometer aus dem letzten Startblock und fahren außerhalb der Wertung. «Es wird zwar eine Zeitnahme für diese Teilnehmerinnen und Teilnehmer geben, aber keine Rangliste», erklärt Alexander Donike, Organisationsleiter von Rund um Köln und ŠKODA Velodom. Damit sollen für die Nutzer der Pedelecs ausdrücklich das Fahrvergnügen und die sportliche Betätigung auf der verkehrsfreien und gesicherten Strecke im Mittelpunkt stehen, nicht aber die Ergebnisliste. «Wir haben vermehrt Anfragen bekommen von Menschen, die sich die 67 Kilometer nicht oder nicht mehr zutrauen, aber einfach gerne dabei wären, die Strecke erleben möchten. Und wir sehen keinen Grund, der dagegen spricht.»

Für Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die den ŠKODA Velodom mit Pedelec in Angriff nehmen, gelten ansonsten die gleichen Bedingungen wie für das reguläre Rennen. Das betrifft so wie die weiteren generellen Materialbestimmungen auch die Mindestgeschwindigkeit. Sie beträgt im ŠKODA Velodom 60 über 67 Kilometer durchschnittlich 25 Kilometer pro Stunde.

Zehn Rennen: «Cycling-Cup» komplett

In der Saison 2019 umfasst der «German Cycling-Cup» insgesamt zehn Veranstaltungen. Neu im Kalender der Serie ist das «ProAm Hannover» am 8. September. Die Veranstaltung «Circuit Cycling», die bisher auf dem Hockenheimring stattfand und in diesem Jahr abgesagt werden musste, findet 2019 wieder statt, allerdings dann als eigenständige neue Veranstaltung auf dem Nürburgring, der damit Heimat von gleich zwei Rennen des «German Cycling-Cup» wird. Wer in der Serie ganz vorne mitfahren will, muss bei mindestens acht Rennen fahren – es gibt zwei Streichergebnisse.


Neues Regelment für ŠKODA Velodom

In Zukunft sind auch die Amateure der bisherigen A- und B-Klasse, ab 2019 die Klasse der «Elite Amateure», beim ŠKODA Velodom startberechtigt. Mit dieser Änderung des Reglements folgen die Organisatoren von Rund um Köln der Anpassung des Reglements des «German Cycling-Cup». Nicht zugelassen sind damit nur noch Fahrer aus UCI WorldTeams, Professional Continental Teams und Continental Teams für den ŠKODA Velodom. Die Regelung gilt auch analog für die Frauen. Eine weitere Änderung des Reglements betrifft die Klasse «Masters 5», die Jahrgänge 1949 und älter, die mit dem neu ist.


Das Radsportfest am Rhein

Das Radsportfest am Rhein hat alles, was ein Radklassiker haben muss: Eine spannende Strecke, ein erstklassig besetztes Profirennen, mehr als 4500 Radsportlerinnen und Radsportler im ŠKODA Velodom – und ein begeistertes Publikum. Das ist Radsport im Köln.

Neuer Chef bei Rund um Köln: Artur Tabat übergibt an Alexander Donike

Das Radspotfest am Rhein bekommt einen neuen Chef: Ab sofort wird Alexander Donike, bisher bereits langjähriger Technischer Leiter von Rund um Köln und ŠKODA Velodom, die Veranstaltung leiten. Der 57-Jährige aus Düren tritt damit in die Fußstapfen von Artur Tabat, der Rund um Köln seit 1971 maßgeblich organisiert hat. Nachdem es in den vergangenen Wochen noch einige Diskussionen um Details gegeben hatte, sei man sich nun doch sehr schnell einig geworden, so Tabat: «In der Summe und im Ziel herrschte sowieso Einigkeit, im Mittelpunkt steht der Radsport und Rund um Köln – und hier haben wir mit Alexander Donike als künftigem Leiter von Rund um Köln sicher die optimale Lösung.»



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